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4. Juni 2026

Welche Plattform passt zu dir?

Eine Frau mit Fragezeichen über dem Kopf
Um es gleich vorweg zu nehmen - herzlich gerne begrüße ich dich als neuen Kunden oder neue Kundin bei Corvelio - aber es gibt nicht die eine richtige Lösung, sondern nur die, die am besten zu dir passt. Aus diesem Grund möchte ich dir einen kleinen Überblick geben, welche Lösungen es auf dem Markt gibt.
Grundsätzlich lassen sich dabei einige Grundtypen unterscheiden - mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen.

Website-Baukästen

Beispiele: Wix, Jimdo, Squarespace
Stärken: günstiger Einstieg, schnell selbst zusammenklicken, Kontrolle über jedes Detail.
Nachteile: Verkauf und Automation: Zahlung, Rechnung und Terminbuchung fehlen oft oder kosten extra. Die Rechtssicherheit liegt komplett in deiner Verantwortung. Und Hilfe gibt es selten persönlich. Die Einrichtung erfordert Zeit, und je nach Anforderungen kann es nötig sein, technische Kenntnisse zu erwerben oder zu vertiefen.

Kurs- und Verkaufsplattformen

Beispiele: Digistore24, elopage, CopeCart, Tentary, MentorTools, Podia
Stärken: schneller Verkaufsstart, integrierte Zahlung, oft Affiliate-Funktionen (verdienen durch Empfehlung) und du musst dich wenig um Technik kümmern.
Nachteile: Dein Auftritt läuft im Look der Plattform, im Checkout taucht fremdes Branding auf. Und sie verdienen an jedem Verkauf mit: Je mehr du verkaufst, desto mehr gibst du ab. Die Kundenbeziehung gehört am Ende eher der Plattform als dir.

Shop-Systeme

Beispiele: Shopify, Sellfy
Stärken: echtem Produktverkauf und großen Sortimenten.
Nachteile: Dienstleistungen, Workshops und Terminen - dafür sind sie eigentlich nicht gemacht. Für Coaches meist überdimensioniert, mit laufenden Kosten und Zusatz-Abos für jede Funktion

Selbst gebaut (Wordpress & Co.)

Beispiele: WordPress (mit Page-Buildern wie Elementor oder Divi)
Stärken: maximale Freiheit und Unabhängigkeit - technisch geht fast alles.
Nachteile: Aufwand, Updates, Sicherheit, Plugins, Rechtstexte - das bleibt alles an dir hängen. Wenn etwas nicht funktioniert, bist du dein eigener Notdienst.

Klassische Webagentur

Stärken: individuellem, hochwertigem Design, schlüsselfertig.
Nachteile: keine Flexibilität - jede kleine Änderung kostet Zeit und Geld. Da es sich meist um Sonderlösungen handelt, ist ein echtes Verkaufssystem selten dabei, und für künftige Anpassungen bist du an die Agentur gebunden.

Was dich eine Plattform wirklich kostet

Auf den Preisseiten steht meist ein monatliches Abo. Entscheidend ist aber, was bei jedem Verkauf abgezogen wird. Hier die Gebührensätze einiger bekannter Anbieter, gerundet und laut deren Preisseiten (Stand: Mai/Juni 2026):
Genau hinschauen lohnt sich bei „0 % Gebühr". Kursplattformen wie MentorTools, Coachy oder Memberspot nehmen selbst nichts von deinem Umsatz, haben aber keine eigene Zahlungsabwicklung. Verkauft wird dann über einen weiteren Anbieter, oft Digistore24 oder CopeCart, und dessen Sätze fallen trotzdem an. Bei einem solchen Reseller steht auch sein Name auf der Rechnung, nicht deiner. Dafür nimmt er dir Umsatzsteuer und einen Teil des Rechtlichen ab. Das kann ein echter Vorteil sein.
Welches Modell für dich günstiger ist, hängt an deinem Umsatz. Verkaufst du selten, ist ein niedriges Abo mit Prozenten lange die günstigere Wahl. Ab dem Moment, wo du regelmäßig verkaufst, wächst der Anteil, den du abgibst, mit jedem Verkauf. Nimm deinen geplanten Monatsumsatz und rechne es für die Anbieter nach, die für dich in Frage kommen. Tarife ändern sich, schau vor deiner Entscheidung also selbst noch einmal auf die Preisseiten.

Mein Angebot: Corvelio

Corvelio ist richtig für dich, wenn du sichtbar werden und online verkaufen willst - Workshops, Webinare, Kurse oder Downloads wie PDFs und Videos - und dabei drei Dinge behalten möchtest: deine eigene Marke, deinen Umsatz ohne Abgaben an eine Plattform und deine Zeit.
Eine Rundum-sorglos-Lösung unter deiner eigenen Marke: Website, Terminbuchung, Online-Zahlung, automatische Rechnung, Newsletter und der Verkauf von Workshops, Webinaren und Downloads. Kein fremdes Logo, keine Umsatzbeteiligung. Die üblichen Gebühren für die Online-Zahlung fallen an wie bei jeder Zahlungsabwicklung.
Mit Corvelio hast du alles fertig eingerichtet, danach pflegst du Texte, Bilder und Preise in wenigen Minuten selbst. Rechtstexte und Cookie-Management sind inklusive und aktualisieren sich automatisch. Jede Seite ist für Google und KI-Systeme lesbar und kann in der Suche erscheinen. Und du hast einen festen Ansprechpartner statt anonymem Support.

Worauf es bei der Entscheidung wirklich ankommt

Unabhängig davon, für welchen Weg du dich entscheidest: Diese Fragen solltest du dir vorab stellen:
Wenn du technisch versiert bist und maximale Kontrolle schätzt, kann eine DIY-Lösung die richtige Wahl sein. Wenn du dagegen möglichst wenig Zeit in Technik investieren möchtest, sind integrierte Lösungen oft der entspanntere Weg.
Und vielleicht die wichtigste Frage:
Suchst du vor allem eine digitale Visitenkarte - oder eine Lösung, die langfristig zum Wachstum deines Geschäfts beiträgt?
Wenn du unsicher bist, welcher Weg am besten zu deiner Situation passt, schaue ich mir das gern gemeinsam mit dir an - auch dann, wenn die passende Lösung am Ende nicht Corvelio heißt.
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